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Spender werden

Lassen Sie sich typisieren, damit Sie als potenzieller Stammzellspender zur Verfügung stehen können, wenn es darauf ankommt ein Menschenleben zu retten!

Ohne finanzielle Hilfe geht es nicht ...

Die Kosten einer Typisierung werden weder durch Bund oder Länder noch durch die Krankenkassen getragen. Daher sind wir auf Ihre finanzielle Hilfe angewiesen.

Organisieren Sie eine Typisierungsaktion!

In Ihrem Umfeld ist jemand auf eine Stammzellspende angewiesen und Sie möchten eine Typisierungsaktion organisieren? Wir unterstützen Sie gern!

"Lasst Euch alle registrieren, es tut nicht weh und ihr könnt einem kranken Menschen vielleicht das Leben retten!"

Hallo, ich heiße Marcus bin 44 und komme aus Solingen, ich bin schon sehr lange in der Spenderkartei registriert. Da ich regelmäßig Blutspenden gehe, ist es mir damals sehr leicht gefallen mich registrieren zu lassen. Wenn ich helfen kann wieso sollte ich es dann auch nicht tun. Zwischen der Registrierung und der ersten Anforderung sind bestimmt zehn Jahre vergangen, dann kam ein Brief von der WSZE und ich hab mich gefreut als eventueller Spender in Frage zu kommen. Aber ich musste nochmals Blutproben abgeben um eine Übereinstimmung festzustellen.

Ich war richtig nervös, als dann endlich das Ergebnis per Post kam. Es war positiv, das hieß, anrufen, Termin vereinbaren und ab zur Voruntersuchung. Als der Termin näher rückte, wurde ich immer aufgeregter. Aber die Aufregung verflog, als ich bei der WSZE rein kam. Alle waren sehr nett und freundlich. Der Arzt untersuchte mich und erklärte mir sehr genau wie die Spende abläuft und gab dann ein paar Tage später sein ok. Also hieß es wieder warten bis zum eigentlichem Spendentermin.

In der Zeit musste ich mir einen Botenstoff spritzen, der laut Arzt auch Nebenwirkungen hat. Bei mir ging es mit den Nebenwirkungen, es war erträglich. Dann kam der Tag, ich fuhr mit meinem Onkel dort hin, kaum angekommen, ging es auch schon los. Während der Spende schaute ich entspannt DVD, da die Spende sehr lange dauerte (5-6 Stunden). Die Mitarbeiter waren sehr fürsorglich und kümmerten sich sehr gut um die Spender. Als wir fertig waren war ich doch schon ein wenig geschafft, da man sich kaum bewegen durfte. Man teilte mir dann mit, dass der Empfänger die Stammzellen schnellstmöglich erhält und man abwarten müsse ob sie auch anschlagen.

Nach 3-5 Monaten könne man sich dann bei der WSZE informieren ob es geklappt hat. Ich würde mich freuen wenn ich meinen genetischen Zwilling nach zwei Jahren vielleicht mal kennenlernen darf. Es war für mich eine sehr positive Erfahrung und ich würde es jederzeit wieder tun. Deshalb lasst Euch alle registrieren, es tut nicht weh und ihr könnt einem kranken Menschen vielleicht das Leben retten.