Die WSZE
Die Westdeutsche SpenderZentrale (WSZE) ist eine in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland tätige regionale Knochenmarkspender-Datei und gehört zu einer der größten Dateien in Deutschland. Sie entstand im Januar 2007 durch Fusion der Knochenmarkspenderzentrale Essen (SZE) und der KMS-West.
Die Westdeutsche SpenderZentrale ist eine gemeinnützige GmbH unter der Trägerschaft des Universitätsklinikum Essen und des DRK-Blutspendedienst West. weiter
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aktiven Spendern!
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Aktuelles
Gute Nachrichten (der Papa von Jan Dresemann berichtet):
Zur Erinnerung: Im vergangenen Jahr fanden große Typisierungs-Aktionen für Jan Dresemann in Heiligenhaus und Velbert statt, bei denen sich sehr viele potentielle Stammzellspender in die Datei der Westdeutschen SpenderZentrale aufnehmen ließen.
Jan sollte ursprünglich am 09.09.11 transplantiert werden. Im Rahmen der Voruntersuchungen stellte sich dann aber leider heraus, dass er zu viele Blasten im Blut hatte; diese sollten mittels einer Vidaza–Chemo-Therapie bekämpft und reduziert werden: Dauer 3–6 Monate.
Diese Thearpie, die ambulant durchgeführt werden konnte, war doch recht schmerzhaft für ihn – aber „aushaltbar“.
Die Blasten konnten innerhalb von 3 Monaten so zurückgedrängt werden, dass Jan sich direkt nach Weihnachten 2011 ins Krankenhaus, in die KMT, begeben konnte zu Vorbehandlungen etc.
Am 04.01.12 erfolgte die lang ersehnte und mittlerweile auch wegen seines schlechten Allgemeinzustandes dringend erforderliche Transplantation – natürlich mit den dazugehörigen Nebenwirkungen, die zunächst eher schlimm zu sein schienen, aber nachdem am 10. Tag nach Transplantation seine Zellbildung schon wieder ansprang, auch schnell vergessen waren, weil bereits kaum nachweisbare Leukos und Thrombos sicht- und spürbare Heilungsprozesse insbesondere im Mund in Gang setzten.
Am 02.02. wurde Jan bereits aus der Isolierstation in die „halbsterile“ KMT3 verlegt, die er auch bereits nach einer Woche am 09.02. verlassen konnte. Ab nach Hause hieß es, aufpäppeln und Gewicht aufbauen.
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Das geht unter die Haut
Unser Spender Frank Lange weiß, wie wichtig es ist, sich in die Spenderdatei aufnehmen zu lassen, um für alle Patienten auf der ganzen Welt als Knochenmark- / Stammzellspender zur Verfügung zu stehen.Er möchte „allzeit bereit sein“ und seinen Spenderausweis immer bei sich tragen. So hat er ihn sich kurzerhand auf den Unterschenkel tätowieren lassen.
Der Beitrag sowie einige Bilder sind nun unter BILD.de ausführlich zu betrachten:
http://www.bild.de/news/leserreporter/freund/tattoo-fuer-todkranken-freund-23402050.bild.html
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