Effective as of January 1, 2007, the Knochenmark-Spenderzentrale Essen, SZE and the KMS-West, KHR have merged.

They now form the Westdeutsche SpenderZentrale, WSZE (West German Donor Center) which is the result of the unification of the donor center of the University Hospital of Essen and the donor center of DRK-Blutspendedienst West (West German Red Cross Blood Bank).

With 150 000 donors and more than 700 live-saving bone marrow and blood stem cell donations for children and adults inside and outside of Germany, the Westdeutsche SpenderZentrale becomes one of the largest donor centers in Germany.

By combining common resources, benefits for donors and care for patients will also be further improved. Also in the future, the WSZE will offer the best support for patients, for whom hematopoietic stem cell transplantation is the only chance to survive.

The donors will now be registered under the center code DE-WSZ.
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Westdeutsche SpenderZentrale
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Seitentitel: Informationen zur freiwilligen Knochenmarkspende und Blutstammzellspende

Die WSZE

Die Westdeutsche SpenderZentrale (WSZE) ist eine in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland tätige regionale Knochenmarkspender-Datei und gehört zu einer der größten Dateien in Deutschland. Sie entstand im Januar 2007 durch Fusion der Knochenmarkspenderzentrale Essen (SZE) und der KMS-West.

Die Westdeutsche SpenderZentrale ist eine gemeinnützige GmbH unter der Trägerschaft des Universitätsklinikum Essen und des DRK-Blutspendedienst West. weiter

 

Wir danken 150.000
aktiven Spendern!

english information

Aktuelles

Gute Nachrichten (der Papa von Jan Dresemann berichtet):


Zur Erinnerung: Im vergangenen Jahr fanden große Typisierungs-Aktionen für Jan Dresemann in Heiligenhaus und Velbert statt, bei denen sich sehr viele potentielle Stammzellspender in die Datei der Westdeutschen SpenderZentrale aufnehmen ließen.

Jan sollte ursprünglich am 09.09.11 transplantiert werden. Im Rahmen der Voruntersuchungen stellte sich dann aber leider heraus, dass er zu viele Blasten im Blut hatte; diese sollten mittels einer Vidaza–Chemo-Therapie bekämpft und reduziert werden: Dauer 3–6 Monate.
Diese Thearpie, die ambulant durchgeführt werden konnte, war doch recht schmerzhaft für ihn – aber „aushaltbar“.

Die Blasten konnten innerhalb von 3 Monaten so zurückgedrängt werden, dass Jan sich direkt nach Weihnachten 2011 ins Krankenhaus, in die KMT, begeben konnte zu Vorbehandlungen etc.

Am 04.01.12 erfolgte die lang ersehnte und mittlerweile auch wegen seines schlechten Allgemeinzustandes dringend erforderliche Transplantation – natürlich mit den dazugehörigen Nebenwirkungen, die zunächst eher schlimm zu sein schienen, aber nachdem am 10. Tag nach Transplantation seine Zellbildung schon wieder ansprang, auch schnell vergessen waren, weil bereits kaum nachweisbare Leukos und Thrombos sicht- und spürbare Heilungsprozesse insbesondere im Mund in Gang setzten.

Am 02.02. wurde Jan bereits aus der Isolierstation in die „halbsterile“ KMT3 verlegt, die er auch bereits nach einer Woche am 09.02. verlassen konnte. Ab nach Hause hieß es, aufpäppeln und Gewicht aufbauen.

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Das geht unter die Haut

Unser Spender Frank Lange weiß, wie wichtig es ist, sich in die Spenderdatei aufnehmen zu lassen, um für alle Patienten auf der ganzen Welt als Knochenmark- / Stammzellspender zur Verfügung zu stehen.

Er möchte „allzeit bereit sein“ und seinen Spenderausweis immer bei sich tragen. So hat er ihn sich kurzerhand auf den Unterschenkel tätowieren lassen.

Der Beitrag sowie einige Bilder sind nun unter BILD.de ausführlich zu betrachten:
http://www.bild.de/news/leserreporter/freund/tattoo-fuer-todkranken-freund-23402050.bild.html

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